Naturvielfalt und Besucherlenkung im alpinen Raum

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Naturvielfalt und Besucherlenkung im alpinen Raum
Besucherlenkung. © Oliver Scherm

Projektziel

In diesem Projekt wollen fünf Mitgliedsregionen unter anderem den Lebensraum alpiner Wildtiere schützen und einen respektvollen Umgang der Freizeit-, Sport- und Erholungssuchenden mit dem Naturraum fördern.

Projektlaufzeit: 2014 - 2015 (abgeschlossen)
Partner: 5 Alpengemeinden
Förderung: € 40.000 (+ Kofinanzierung dynAlp-nature: € 41.000)
Themen: nachhaltiger Tourismus
Fördergeber: Liechtensteiner Pancivis Stiftung + Kofinanzierung
Mitglieder: Ökomodell Achental/D, Schleching/D, Allgäuer Naturparkgemeinden/D, Comunità montana del Friuli occidentale/I, Naturpark Nagelfluhkette/D, Vorderer Bregenzerwald/A

Urlaub in den Alpen ist für viele Menschen Ruhe und Erholung und eindrückliche Landschaft. Auch die alpine Naturvielfalt fasziniert und begeistert Gäste von nah und fern. Fünf Mitgliedsregionen des Gemeindenetzwerkes „Allianz in den Alpen“ möchten diese Besonderheit langfristig erhalten und setzen sich für eine naturverträgliche Entwicklung ihres Tourismusstandortes ein. In diesem Projekt wollen sie unter anderem den Lebensraum alpiner Wildtiere schützen und einen respektvollen Umgang der Freizeit-, Sport- und Erholungssuchenden mit dem Naturraum fördern. Als Kooperationspartner steht dem Projekt das Netzwerk der Lenkungs- und Aufklärungskampagne „Respektiere deine Grenzen“ zur Seite. Diese Kampagne, wie auch das Projekt selbst, stellt sich schützend vor die sensible Flora und Fauna und hat es sich zum Ziel gesetzt, Menschen auf die Bedürfnisse der Natur hinzuweisen. Denn Wissen schafft Akzeptanz.

Aktivitäten

© Naturpark Nagelfluhkette/D
 

Naturpark Nagelfluhkette macht Schule

Kinder lernen den Umgang mit ihrer natürlichen Umwelt.

 

Informiert unterwegs

Im Achental geben geschulte Wanderführer ihr Wissen über schützenswerte Lebensräume und die Ansprüche von Wildtieren weiter.

© Ökomodell Achental/D
 

RispettiAMO la natura

Die Natur verstehen, Grenzen respektieren

© Comunità Montana del Friuli Occidentale/I