Webinar: Labels und Zertifizierungen zur Lebensqualität
Öffentlicher WorkshopHerzliche Einladung zu einem 2. Webinar im Rahmen des Interreg-Alpenraum-Projekts GOVQoL am 3. März 2026!
Veranstaltungsort:
online
Themen:
Datum:
03.03.2026 10:00 – 12:00
Sprache:
Deutsch, Italienisch, Französisch, Slowenisch
Im Rahmen des Projekts GOVQoL – Stärkung der lokalen Governance in Alpengemeinden für eine bessere Lebensqualität gibt es ein weiteres Webinar:
- Dienstag, 3. März 2026
- 10:00-12:15 Uhr
- Thema: Kommunale Labels und Zertifizierungen als Instrument zur Verbesserung der lokalen Lebensqualität. Gewählte Vertreterinnen und Vertreter von Alpengemeinden werden bei dieser Gelegenheit ihre Projekte vorstellen.
- Das Webinar wird in die wichtigsten Alpensprachen simultan gedolmetscht: Französisch, Deutsch, Italienisch und Slowenisch.
Die Präsentationen unseres letzten Webinars zu lokalen Strategien für Lebensqualität sind bereits auf unserer Website verfügbar: https://www.alpine-space.eu/project/govqol/
> Anmeldelink: https://forms.cloud.microsoft/r/Z7dZKGkLZw
> Das endgültige Programm und der Link zum Webinar werden kurz vor den Seminaren verschickt.
Diese Veranstaltung richtet sich an gewählte Vertreter und Fachleute aus Berggemeinden, Naturparks, NGOs, Dienstleistungsanbietern usw.
Leiten Sie die Einladung gerne auch an Ihre Netzwerke weiter!
Das Projekt GOVQoL ist ein grenzüberschreitendes Kooperationsprojekt, das Gemeinden im Alpenraum Ressourcen zur Verfügung stellen soll, um ihre Governance im Bereich der Lebensqualität zu verbessern. Um dieses Ziel zu erreichen, führt GOVQoL verschiedene Aktivitäten durch, darunter die Ermittlung von Lücken in der Governance in den Alpen, die Unterstützung von 10 Pilotgemeinden bei der Erstellung ihres Fahrplans zur Verbesserung der lokalen Governance im Bereich Lebensqualität, die Erstellung eines praktischen Handbuchs zur Erreichung dieses Ziels (mit zahlreichen bewährten Verfahren!) sowie Online-Seminare zur Förderung des Austauschs und der Zusammenarbeit auf alpenweiter Ebene. Dieses Projekt geht auf die Ergebnisse des 10. Alpenzustandsberichts zurück, der 2025 von der Alpenkonvention veröffentlicht wurde.