Das Netzwerk für die Alpen-Gemeinden

Aktuelles

Neues EU-Projekt gestartet: proCURE

Kräfte bündeln für eine nachhaltige Beschaffung in kleinen und mittleren Gemeinden.

Integrierter Plan zur territorialen Förderung

Entwicklung eines integrierten Plans zur territorialen Förderung in Italien

Integrierter Plan zur territorialen Förderung

Entwicklung eines integrierten Plans zur territorialen Förderung in Italien

Ein Jahr im Zeichen des Schnees

Das „weiße Gold“ war 2023 präsent im Netzwerk wie nie – vor allem was zu tun ist, wenn es nicht schneien...

© PIZ Montafon
Das Montafon auf dem Weg zum österreichischen Umweltzeichen

„Für uns ist es wichtig zu wissen, wo wir stehen und wie wir unsere Nachhaltigkeitsperformance verbessern...

Erfolgreicher Wintertourismus – auch ohne Schnee

Der Klimawandel hat zur Folge, dass sich die Temperatur in den Alpen erhöht und gleichzeitig auch Niederschläge...

Tragfähigkeiten im Tourismus

Da durch unzuverlässige Schneelage der klassische Wintertourismus in den Alpen zurückgeht, verschieben...

Projekte

speciAlps-Podcast

Projektziel

Podcastreihe zur Besucherlenkung - "Besucher lenken, Natur erhalten"

Projektlaufzeit:

März 2023 - März 2024

BeyondSnow

Projektziel

Steigerung der Resilienz alpiner Winterdestinationen gegenüber dem Klimawandel

Projektlaufzeit:

2022 - 2025

Partner:

13 Partner aus den Alpenländern

Budget:

€ 2.720.730,-

speciAlps2

Projektziel

Naturschätze und Erholungssuchende verträglich zusammenbringen

Projektlaufzeit:

2020 – 2023  (abgeschlossen)

Partner:

CIPRA International

Budget:

€ 238.636

Start-Alp

Projektziel

Neue Arbeitswelt in ländlichen Gemeinden. Neue Technologien als Entwicklungsmotor nutzen.

Projektlaufzeit:

2020 – 2021  (abgeschlossen)

Partner:

Bayerisches Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz

Budget:

€ 56.906

HEALPS 2

Projektziel

Die Heilkraft der Alpen und ihre natürlichen Ressourcen für den nachhaltigen Gesundheitstourismus nutzbar machen.

Projektlaufzeit:

2019 - 2022  (abgeschlossen)

Partner:

11 Partner aus den Alpenländern

Budget:

€ 2.169.952

Klima.Fit

Projektziel

Entwicklung eines Planungsinstruments für klimafitte Gemeinden.

Projektlaufzeit:

2020 - 2022 (abgeschlossen)

Partner:

4 Pilotgemeinden im deutschen Alpenraum; Telesis Entwicklungs- und Management GmbH; Mauro Sutter Design

Budget:

€ 154.770

de

Die Initiative zur Erhaltung und Förderung des Anbaus von alten, autochtonen Obstsorten und Streuobstwiesen wurde durch das Projekt dynAlp-nature unterstützt. Derzeit wird ein Obstgarten alter Obstsorten angepflanzt.

Valentin Zabavnik

Präsident Sadjarsko vrtnarskega društva Tunjice/SL

de

Für die Arbeit in meiner Gemeinde habe ich wertvolle Impulse mitgenommen, die in unsere Gemeindearbeit und in unsere Bürgerbeteiligungsprojekte eingeflossen sind.

Arnold Hirschbühl

Gemeinde Krumbach/A

de

Mit dem regen Austausch im Gemeindenetzwerk Allianz in den Alpen über verschiedene Themen können alle nur profitieren. Die Gemeinden in den sieben Alpenländern stehen teils vor den gleichen Herausforderungen - die gewonnenen Erfahrungen aus den Referaten, Workshops und Gesprächen sind dabei Gold wert.

Christian Öhri

Gemeindevorsteher Gemeinde Ruggell/FL

de

Projektideen und die grenzüberschreitende Zusammenarbeit in der Allianz bewähren sich immer wieder aufs Neue und bringen unsere Gemeinde und Umwelt gemeinsam voran.

Freddy Kaiser

Gemeinde Mauren/FL

de

Die Berggemeinden plagen häufig dieselben Probleme. Es ist deshalb sehr sinnvoll sich über Lösungen auszutauschen. Das Gemeindenetzwerk schafft die Grundlage dazu!

Thomas Buchli

Präsident Verein Bündner Pärke/CH

de

Das Gemeindenetzwerk verschafft uns Kontakte und Informationen für eine nachhaltige Gemeindeentwicklung.

Sabine Wermelinger

Kanton Luzern/CH

de

Aus den Best-Practice-Beispielen der anderen Gemeinden kann man das herausfinden, was auf das eigene Dorf am besten passen könnte. Deswegen ist es für mich auch so wichtig, dass möglichst viele Gemeinden sich im Netzwerk engagieren und von ihren Themen berichten.

Thomas Kamm

Bürgermeister Gemeinde Siegsdorf/D

de

Ich freue mich, dass die Gemeinde Aschau im Chiemgau Mitglied im Netzwerk „Allianz in den Alpen“ ist. Der Zusammenschluss über Sprach- und Kulturgrenzen hinweg nach den Grundsätzen der Alpenkonvention ist die perfekte Basis für eine nachhaltige, werteorientierte Entwicklung des Alpenraums – und somit unserer Heimat. AidA – eine starke Gemeinschaft!

Simon Frank

Bürgermeister Gemeinde Aschau/D

de

Durch die internationalen Veranstaltungen auch außerhalb der jährlichen Fachtagung kann man sehr gute Ideen und  Kontakte austauschen.

Fritz Irlacher

Gemeinde Schleching/D

de

Der Austausch mit anderen Alpengemeinden ist eine wichtige Inspirationsquelle. Der multikulturelle Zugang zu den großen Herausforderungen unserer Berggemeinden hilft uns, innovative Lösungen zu entwickeln.

Wilfried Tissot

Bürgermeister Gemeinde Saint-Pierre d'Entremont/F

de

Man kann sich mit anderen auseinandersetzen und dabei vieles lernen.

Giacomo Lombardo

Gemeinde Ostana/I

de

Das Hauptanliegen der Waldpädagogik ist ein besseres Verständnis für die Umwelt. Der Wald als Naturerbe sollte mit dem Menschen in Symbiose sein. Ein Spaziergang durch den Wald ist mehr als nur ein Spaziergang. Der Wald ist unser WERT! Die Welt der Werte weckt in einem Freude und Zufriedenheit. Wir wahren die Werte!

Franja Krevzl

Gemeinde Kranjska Gora/SL

de

Das Projekt "Einladung in den Wald" war der Beginn einer langen Abenteuerreise in den natürlichen Raum. Eine innovative Plattform für Waldpädagogik entstand, die heute, begleitet von neuen kreativen Ideen, auf ganz Slowenien ausgeweitet wird.

Natalija Györek

Inštitut za gozdno pedagogiko/SL

de

Aida bedeutet für mich: Die Alpenkonvention zu den Akteuren auf Gemeindeebene zu tragen. Konferenzen, Workshops und Projekte, als niederschwellige Angebote, ermöglichen den Austausch über die Alpenkonvention und ihre Umsetzung auf der so wichtigen lokalen Ebene. Ich schätze die Zusammenarbeit mit Aida und freue mich auf viele weitere gemeinsame Aktivitäten.

Katharina Zwettler

Focal Point Alpenkonvention Österreich

de

Ich bin gerne dabei, weil mir der Austausch gefällt und ich von neuen Projekten und Ideen erfahre, die ich wieder mitnehme.

Jon P. Janett

Gemeinde Tschlin/CH

de

Es hat den großen Vorteil, dass die Gemeinden im Austausch erleben, dass sie nicht alleine stehen mit ihren Themen und Problemen. Es ist hilfreich zu wissen, dass auch andere sich diesen Themen widmen.

Rolf Eberhardt

Naturpark Nagelfluhkette/A+D

de

Mich begeistert der Austausch unter den Gemeinden und den Regionen und das Voneinander Lernen. Es ist wichtig, über den Tellerrand zu sehen und zu lernen.

Felix Fössleitner

Nationalpark Region Kalkalpen/A

de

Was mich motiviert, dabei zu sein, ist das Gefühl der Gemeinschaft und die Möglichkeit, sich fachlich in die Diskussionen einzubringen. Außerdem die Vielseitigkeit der Veranstaltungen sowohl bei den eigenen Kernthemen, aber auch in den anderen der Nachhaltigkeit.

Artur Schultz

Gmeinde Übersee/D

de

Der grenzübergreifende Austausch erweitert den Blickwinkel auf viele gleiche Fragestellungen mit unterschiedlichen Lösungsansätzen.

Wolfgang Wimmer

Biomassehof Achental/D

de

Gemeinsame Projekte gestalten, über die Grenzen und die Hindernisse hinaus. Kenntnisse über die Alpen und ihr Ökosystem unter Berücksichtigung der biologischen Vielfalt verbreiten. Alles in allem eine großartige Erfahrung, die nur dank der Zusammenarbeit im Rahmen des Netzwerks Allianz in den Alpen möglich ist.

Rita Bressa

Comunità Montana del Friuli Occidentale/I

de

Wenn ich an die Seminare der Allianz in den Alpen denke, sehe ich Menschen, die interessiert sind, die miteinander reden und voneinander lernen. Und das alles noch in mindestens vier Sprachen. Beeindruckend und Authentisch.

Simona Vrevc

Gemeinde Tacen/SL

de

Den Berg besteigt man nie allein. Um unser Gipfelziel - die kulturelle, soziale und wirtschaftliche Entwicklung der Bergregionen - zu erreichen, ist das Netzwerk "Allianz in den Alpen" der ideale Klettergefährte.

Michel Bouquet

Bürgermeister Gemeinde Fenestrelle/IT

de

Das Gemeindenetzwerk bedeutet für mich neue Menschen, Orte und Gewohnheiten kennenlernen. Die hierdurch gewonnenen Erfahrungen und das Wissen sind unschätzbar, vor allem unter dem Aspekt des eigenen Identitätsgefühls.

Tina Brlogar

Gemeinde Kranjska Gora/SL

de

Wir schätzen das Gemeindenetzwerk als Partner für die Gestaltung einer enkeltauglichen Zukunft in den Alpen. Gemeinsam haben wir schon viel bewirken können.

Claire Simon

Val&Monti/F

de

Für mich war die Tagung in Frankreich eine neue interessante Erfahrung, ich habe nette Menschen kennengelernt die sich einsetzten für ihre Gemeinde und die Natur. Dass sie uns im Bahnhofsgarten besucht haben war für uns ein großes Geschenk.

Isabella Moosbrugger

Gemeinde Bezau/A

de

Das Gemeindenetzwerk Allianz in den Alpen ist für unsere Gemeinde eine gute Gelegenheit, über den Tellerrand hinauszuschauen. Wir können alle voneinander lernen: was gut funktioniert hat, was gescheitert ist und welche Herausforderungen wir gemeinsam anpacken können.

Francesco Walter

Präsident Gemeinde Ernen/CH

de

Der Erfahrungsaustausch ist eine Bereicherung und eröffnet neue Perspektiven für unseren gemeinsamen Alpenraum mit seiner einzigartigen kulturellen Vielfalt.

Olivia d'Haene

Communauté de communes Provence Alpes Verdon/FR

de

Dank Allianz in den Alpen sind wir Teil eines erweiterten Alpenraumes und verbunden mit zahlreichen anderen Gemeinden. Unsere Bemühungen zum Erhalt der Alpen, sind aufgrund dieser Verbindungen effizienter, da wir voneinander lernen und Erfahrungen austauschen.

Barbara Strajnar

Gemeinde Kamnik/SL

de

Ein völkerrechtlicher Vertrag wie die Alpenkonvention muss auch lokal und regional mit Leben gefüllt werden. Daher ist das Gemeindenetzwerk mit seinen internationalen Projekten ein idealer Partner zur Umsetzung der Alpenkonvention.

Christian Ernstberger

Focal Point Alpenkonvention Deutschland

de

Die Mitarbeit in einem Netzwerk fördert die Entstehung professioneller Ressourcen, die gemeinsame Abwicklung von Funktionen und Verwaltungsaufgaben, sowie die Umsetzung von Projekten, aber auch von didaktischen, erzieherischen, ökologischen und kulturellen Initiativen von territorialem Interesse innerhalb desselben alpinen Netzwerks. "Allianz in den Alpen" steht für all das.

Alessandro Pellegrini

Bürgermeister Gemeinde Capizzone/IT

de

Bei jedem Treffen mit Menschen aus anderen Ländern gibt es Aha-Erlebnisse, die einige von uns motivieren, sich auf neue Pfade zu begeben.Der Austausch hat uns neue Impulse verliehen und uns ermutigt, an unseren Projekten dranzubleiben.

Klébert Silvestre

Gemeinde Les Belleville/ F

de

Allianz in den Alpen steht für nachhaltige Entwicklung im weitesten Sinn, d.h. nicht nur auf Ökologie und Umwelt gerichtet, sondern mit Fokus auf die Menschen und die Gesellschaft.

Mathieu Jay

Gemeinde Les Belleville/ F

de

Gemeinden kämpfen mit den gleichen Herausforderungen: Was tun, wenn der letzte Laden schließt und wie die Schule am Dorf halten? Wie den Umweltgefahren begegnen und was tun, um Biodiversität zu erhalten? Der Blick in die Ferne schärft den Blick aufs eigene Umfeld. Dazu leistet AidA einen unschätzbaren Beitrag. Voneinander lernen ist Silber, kooperieren ist Gold.

Stefan Kattari

Bürgermeister Gemeinde Grassau/DE

de

Den Schutz der natürlichen und kulturellen Aspekte unserer Gemeinschaften erreichen wir durch die Inwertsetzung der Vielfalt und den Austausch der Strategien, um sie lebendig zu erhalten. Allianz in den Alpen ist der Weg, um die Planziele zu erreichen.

Giampaolo Bidoli

Gemeinderat Tramonti di Sotto/IT

de

Vernetzung und Gemeinschaft sind heute der Schlüssel für den Schutz und die Entwicklung unserer Gebiete.... Das sind wir uns selbst und vor allem den künftigen Generationen schuldig. Aus diesem Grund unterstützen wir Allianz in den Alpen und engagieren uns im Gemeindenetzwerk.

Andrea Ferretti

Bürgermeister Gemeinde Usseaux/IT